Adler
Georg Schroeter

Rohstoffversorgung am Abgrund: EU-Rechnungshof entlarvt Scheitern der Energiewende

 

Offizieller Bericht bestätigt massive Planungsdefizite. Lückenhafte Datenbasis erschüttert EU-Strategie. Georg Schroeter fordert technologische Kehrtwende und Rückkehr zur Kernkraft. Die Rohstoffversorgung muss gesichert werden!

 

 

Offizielle Diagnose: Fehlplanung auf ganzer Linie

 

Berlin, 25. März 2026. Während die Bundesregierung unter Friedrich Merz weiterhin das Narrativ einer erfolgreichen „grünen Transformation“ aufrechterhält, liefert der Europäische Rechnungshof (EuRH) nun eine klare und unmissverständliche Gegenanalyse. In seinem Sonderbericht Nr. 4 aus dem Jahr 2026 zur Rohstoffversorgung kommt die Behörde zu einem ernüchternden Ergebnis: Der Europäischen Union fehlt eine tragfähige Strategie für kritische Rohstoffe.

Besonders brisant ist die Begründung. Die gesamte Planung basiert teilweise auf veralteten, lückenhaften und fehlerhaften Daten. Damit wird das Fundament der europäischen Energie- und Industriepolitik grundsätzlich infrage gestellt.

Als Ingenieur ist dieser Befund eindeutig: Ein System, das auf falschen Annahmen basiert, wird früher oder später scheitern. Genau vor dieser Entwicklung hat die AfD-Fraktion seit Jahren gewarnt.

 

 

 


 

 

Rohstoffversorgung: Abhängigkeit verschärft sich statt zu sinken

 

Der Bericht bestätigt, was sich bereits abzeichnet: Die sogenannte ökologische Transformation führt nicht zu mehr Unabhängigkeit, sondern zu neuen geopolitischen Risiken. Der massive Ausbau von Windkraft und Photovoltaik erhöht den Bedarf an kritischen Rohstoffen wie Lithium, Kobalt und Seltenen Erden erheblich.

Diese Rohstoffe stammen zu großen Teilen aus wenigen Ländern – allen voran China. Damit verlagert sich die Abhängigkeit lediglich, sie wird nicht reduziert.

„Wir ersetzen eine kalkulierbare Abhängigkeit durch eine strategisch gefährlichere“, erklärt Georg Schroeter. „Wer glaubt, man könne eine Industrienation auf Basis von Importen aus geopolitisch sensiblen Regionen umbauen, handelt fahrlässig.“

 

 

 


 

 

Bürokratie blockiert eigene Ressourcen

 

Hinzu kommt ein strukturelles Versagen innerhalb Europas selbst. Der Rechnungshof stellt fest, dass die angestrebte Diversifizierung der Lieferketten bislang kaum Fortschritte gemacht hat. Gleichzeitig werden heimische Rohstoffprojekte systematisch ausgebremst.

Überregulierung, langwierige Genehmigungsverfahren und politische Widerstände verhindern, dass Europa eigene Potenziale nutzt. Selbst der Aufbau einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft bleibt hinter den Erwartungen zurück.

Die Konsequenz ist eine paradoxe Lage: Europa benötigt immer mehr Rohstoffe, verhindert aber gleichzeitig deren Förderung im eigenen Einflussbereich.

„Wir machen uns bewusst abhängig, obwohl wir Alternativen hätten“, so Schroeter. „Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis ideologischer Politik.“

 

 

 


 

 

 

 Technologische Kehrtwende notwendig

 

Die aktuellen Entwicklungen zeigen deutlich: Die bisherige Strategie ist gescheitert. Ein grundlegender Kurswechsel ist unausweichlich. Statt einseitig auf volatile Energiequellen zu setzen, braucht Deutschland wieder einen ausgewogenen und stabilen Energiemix.

Im Zentrum dieser Neuausrichtung steht die Kernkraft.

„Ein Wiedereinstieg in die Kernkraft ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit“, betont Schroeter. „Sie bietet hohe Energieeffizienz, benötigt vergleichsweise wenige Rohstoffe und gewährleistet Versorgungssicherheit unabhängig von Wetter und globalen Lieferketten.“

Darüber hinaus braucht es eine klare industriepolitische Strategie:

  • Entbürokratisierung heimischer Rohstoffprojekte

  • Förderung von Forschung zur Substitution kritischer Materialien

  • Ausbau effizienter Recyclingstrukturen

  • Ende ineffizienter Subventionspolitik

 

Nur durch technologische Offenheit und wirtschaftliche Vernunft kann Deutschland seine industrielle Basis sichern.

 

 

 


 

 

Fazit und Ausblick

 

Der Bericht des Europäischen Rechnungshofs ist mehr als eine Analyse – er ist ein Warnsignal. Die aktuelle Energie- und Rohstoffpolitik basiert auf unsicheren Annahmen und führt zu wachsender Abhängigkeit.

Deutschland steht an einem Wendepunkt. Entweder setzt die Politik weiterhin auf ideologische Konzepte oder sie kehrt zurück zu einem Ansatz, der auf physikalischen Realitäten, wirtschaftlicher Vernunft und nationalem Interesse basiert.

„Wer die Zukunft unseres Landes sichern will, muss den Mut haben, Fehler einzugestehen und den Kurs zu korrigieren“, so Schroeter abschließend. „Alles andere führt uns tiefer in die Krise.“

Zu weiteren Beiträgen auf unserer Netzseite:
https://www.georg-schroeter.de/aktuelles/

und meinen Reden im Deutschen Bundestag:
https://www.georg-schroeter.de/bundestag/

Teilen:

Weitere Beiträge

Porträt einer entschlossenen Facharbeiterin in einer modernen Industriehalle in Ingolstadt, symbolisch für die AfD als neue Arbeiterpartei.

Die AfD ist die neue Arbeiterpartei!

  Über 50 Prozent in Industrievierteln. SPD verliert endgültig ihre Kernklientel. Georg Schröter: „Wir sind die Schutzmacht der fleißigen Bürger“ Politisches Beben in den ehemaligen Hochburgen der Sozialdemokratie   Ein

Vielen Dank für Ihre Anmeldung!

Hallo,
vielen Dank für Ihre Anmeldung zur Veranstaltung mit Georg Schroeter.

Wir haben Ihre Daten erfolgreich erhalten und bestätigen hiermit den Eingang Ihrer Anmeldung.

Was passiert als Nächstes?

✅ Wir prüfen nun Ihre Anmeldung.
📩 Sie erhalten in Kürze eine E-Mail mit weiteren Informationen zur Veranstaltung, zur Unterkunft sowie zum Ablauf.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße,
Ihr Georg Schroeter Team