Adler
Georg Schroeter

Kernenergie: Ein Land sprengt seine Zukunft

Auf (Nimmer)- Wiedersehen Kernenergie

Am 25. Oktober 2025 fielen in Gundremmingen die letzten beiden Kühltürme eines deutschen Kernkraftwerks.

Ein Land, das einst Ingenieursnation war, ließ an einem grauen Herbsttag die Symbole seiner Leistungsfähigkeit in sich zusammenstürzen.

„Deutschland sprengt nicht nur Beton – es sprengt Vernunft, Wohlstand und Zukunft gleich mit“, so Georg Schroeter (AfD).

Während in den USA, Frankreich und Asien Milliarden in neue Reaktoren fließen, demonstriert Deutschland seine „Energiewende“ buchstäblich mit Sprengstoff.


 

Von der Hochtechnologie zur Ideologie

 

Schroeter erinnert daran, dass deutsche Kernkraftwerke einst zu den sichersten und effizientesten der Welt gehörten. Jahrzehntelang lieferten sie verlässlich Grundlaststrom – ohne Kohle, ohne Wetterabhängigkeit, ohne politische Subventionen.

„Kernkraft war nie das Problem. Die Ideologie, die sie abschaffte, ist das Problem.“

Seit dem politisch motivierten Atomausstieg von 2011 – getragen von CDU, SPD, Grünen und FDP – hat sich Deutschland selbst von der Realität abgekoppelt. Energiepolitik wurde zur Ersatzreligion, in der Schuld und Sühne durch Strompreise und CO₂-Zertifikate abgelöst wurden.


 

Grüne Moral ersetzt technische Vernunft

 

Während deutsche Politiker ihre „Klimarettung“ feiern, erlebt das Land die schwerste Deindustrialisierung seit dem Krieg. Energieintensive Betriebe schließen oder wandern ab.

Schroeter warnt:

„Man kann keine Industrienation mit Windrädern betreiben – und keinen Wohlstand aus Ideologie schöpfen.“

In Wahrheit, so der Abgeordnete, gehe es längst nicht mehr um das Klima, sondern um die politische Kontrolle über Energie, Produktion und Lebensstil.

Der „Green Deal“ sei eine Umverteilungsmaschine, die den Mittelstand zerschlage und den Bürger entrechte.


 

Die Welt baut auf – nur Deutschland reißt ab

 

Während Washington und Paris neue Kernkraftwerke planen, hat Deutschland nicht einmal ein realistisches Konzept zur Energieversorgung der Zukunft.

Die USA wollen ihre Kernkraftkapazität bis 2050 vervierfachen, setzen auf Small Modular Reactors und kurze Genehmigungsverfahren.

China baut über 20 neue Reaktoren, Südkorea exportiert seine Technologie.

„Alle großen Industrienationen investieren in Kernenergie. Nur Deutschland leistet sich den Luxus, arm zu werden“, so Schroeter.


 

Moralische Hybris statt Energiepolitik

 

Die Grünen und ihre Mitläufer in CDU und SPD feiern das Ende der Kernkraft als moralischen Sieg – in Wahrheit ist es ein wirtschaftlicher Offenbarungseid.

Deutschland importiert heute Kernenergie aus Frankreich und Tschechien, während es sich selbst mit Rekordstrompreisen stranguliert.

„Die gleiche Regierung, die Kernenergie verteufelt, kauft ihn nun heimlich ein. Doppelmoral in Reinform.“

Schroeter fordert, dass Deutschland endlich wieder Realpolitik betreibt – technologieoffen, wirtschaftsfreundlich, souverän.


 

Fazit: Vernunft statt Verzicht

 

Mit dem Ende der Kernenergie hat Deutschland symbolisch die Schalter seiner Zukunft umgelegt.

Statt Ingenieursgeist und technischer Exzellenz regiert Ideologie und Angst.

„Ein Land, das Kernkraftwerke sprengt, statt sie zu modernisieren, verliert mehr als Energie – es verliert seinen Stolz.“

Für Schroeter ist klar: Wer Wohlstand, Versorgungssicherheit und industrielle Stärke will, muss sich vom grünen Dogma lösen und zur Vernunft zurückkehren.

Denn ein Land ohne Energie ist ein Land ohne Freiheit.

 

Zu meinen Reden aus dem Deutschen Bundestag:
https://www.georg-schroeter.de/bundestag/reden/

und weiteren Beiträgen auf unserer Netzseite:
https://www.georg-schroeter.de/aktuelles/

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