Der Bundeshaushalt 2025 steht für Verschwendung und Schuldenpolitik. Georg Schroeter fordert: Steuern senken, Transparenz schaffen und öffentliche Gelder wieder für Bürger und Zukunftsinvestitionen nutzen.
Der Bundeshaushalt 2025 zeigt, wie weit sich die Bundesregierung von solider Finanzpolitik entfernt hat. Statt Schulden abzubauen, werden Milliarden für ideologische Projekte ausgegeben. Mittelständische Unternehmen müssen am Monatsende schwarze Zahlen schreiben – der Bund hingegen macht neue Schulden und plant versteckte Steuererhöhungen.
Georg Schroeter fordert deshalb:
- Mehrwertsteuer senken statt erhöhen
- Steuergelder gezielt in Infrastruktur, Bildung, Forschung und Sicherheit investieren
- Schluss mit Subventionsunwesen und anonymen Geldflüssen
- Mehr Transparenz bei allen Haushaltspositionen
Transparenz ist Voraussetzung für eine ordentliche Haushaltsführung und ein Recht des Deutschen Volkes. Dreistellige Millionenbeträge an „namenlose“ Auftragnehmer dürfen nicht länger ohne Kontrolle verteilt werden.
Für Georg Schroeter ist klar: Arbeit muss sich lohnen. LKW-Fahrer, Pflegekräfte und Handwerker dürfen nicht zugunsten von Förderantrag-Schreibern benachteiligt werden. Statt Milliarden für Klimahysterie und Prestigeprojekte zu verbrennen, soll der Staat in medizinische Forschung, Ernährungssicherheit und echte Chancengleichheit investieren.
Nur mit klaren Prioritäten, Transparenz und einer starken Wirtschaft bleibt Deutschland ein Land, in dem künftige Generationen sicher und wohlhabend leben können.
Zu meinen Reden im Deutschen Bundestag:
https://www.georg-schroeter.de/bundestag/reden/
und weiteren Beiträgen auf unserer Internetseite:
https://www.georg-schroeter.de/medien/



