Über 50 Prozent in Industrievierteln. SPD verliert endgültig ihre Kernklientel. Georg Schröter: „Wir sind die Schutzmacht der fleißigen Bürger“
Politisches Beben in den ehemaligen Hochburgen der Sozialdemokratie
Ein politisches Beben erschüttert die traditionellen Hochburgen der deutschen Sozialdemokratie. Was sich bei den vergangenen Landtagswahlen und der Bundestagswahl 2025 bereits abzeichnete, wird durch die aktuellen Wahlergebnisse in Ingolstadt untermauert: Die AfD hat sich zur stärksten Arbeiterpartei in Deutschland entwickelt. Während die etablierten Parteien in Berlin den Kontakt zur Basis verloren haben, finden die Menschen, die unser Land am Laufen halten, ihre politische Heimat zunehmend bei uns.
Besonders deutlich wird dieser Umbruch beim Blick auf die Ergebnisse in den industriell geprägten Stadtteilen von Ingolstadt. Im Stimmbezirk 0213 erreichte die AfD bei der jüngsten Wahl ein Rekordergebnis von 57,5 Prozent.
In einem Viertel, das maßgeblich von Beschäftigten der Automobilindustrie und des Mittelstands bewohnt wird, sind die ehemaligen Volksparteien CSU und SPD zur Bedeutungslosigkeit geschrumpft. Auch im Ortsteil Nordwest, Ortsteil zwei, ist die AfD mit 30,5 Prozent mittlerweile die stärkste politische Kraft.
Die Erosion der klassischen Milieus
Hinter diesen Zahlen verbirgt sich eine historische Verschiebung. Jahrzehntelang galt die SPD als die natürliche Arbeiterpartei, doch dieser Anspruch ist heute völlig ausgehöhlt. Laut bundesweiten Studien wählen mittlerweile 38 Prozent der Arbeiter die AfD – mehr als jede andere Partei. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Eine Politik, die Ideologie über wirtschaftliche Vernunft stellt, gefährdet direkt die Existenzgrundlage der wertschöpfend tätigen Bevölkerung.
Die Menschen in Ingolstadt und im ganzen Land merken sehr genau, wer ihre Interessen vertritt und wer sie als bloße Melkkühe für eine verfehlte Weltrettungspolitik missbraucht.
„Wenn eine Partei wie die SPD lieber über Gendersprache und Identitätspolitik debattiert, während die Energiekosten die Industrie in den Ruin treiben, darf sie sich über den totalen Vertrauensverlust nicht wundern. Die AfD ist heute die einzige echte Arbeiterpartei.“, erklärt Georg Schröter.
Der wirtschaftliche Kern unseres Landes, insbesondere Standorte wie Ingolstadt mit der Automobilproduktion, leidet massiv unter den Entscheidungen der Bundesregierung. Das erzwungene Ende des Verbrennungsmotors und die explodierenden Strompreise sind kein Fortschritt, sondern ein Angriff auf gut bezahlte Arbeitsplätze in der Produktion. Die Arbeiter spüren, dass ihr Fleiß nicht mehr belohnt wird, sondern zur Finanzierung einer uferlosen Migrationspolitik und teurer EU-Umverteilungen herangezogen wird.
Repräsentationslücke wird durch Realpolitik geschlossen
Die Wahlergebnisse sind kein kurzfristiger Protest, sondern das Ergebnis einer tiefgreifenden Entfremdung. Viele Bürger fühlen sich von einer akademisierten Polit-Elite in Berlin herabgesetzt, die ihre Sorgen vor Deindustrialisierung und Kriminalität als „populistisch“ abtut. Die AfD schließt diese Repräsentationslücke, indem sie die Themen anspricht, die am Küchentisch und in der Werkspause diskutiert werden: Sicherheit, Wohlstand und nationale Souveränität.
Für Georg Schröter ist der Erfolg in den Arbeitervierteln ein klarer Auftrag: „Als Ingenieur weiß ich, dass man Wohlstand erst erwirtschaften muss, bevor man ihn verteilen kann. Die anderen Parteien haben das vergessen. Wir fordern eine Rückkehr zur Vernunft: Bezahlbare Energie durch Kernkraft, ein Ende der Deindustrialisierung und einen Sozialstaat, der zuerst an die eigenen Bürger denkt. Wer arbeitet, muss am Ende des Monats mehr in der Tasche haben als derjenige, der das System nur ausnutzt.“
Die Schutzmacht der Fleißigen
Die Entwicklung zur neuen Arbeiterpartei ist für die AfD Verpflichtung und Chance zugleich. Es geht darum, den Industriestandort Deutschland gegen den ideologischen Zugriff der Planwirte zu verteidigen. Während die Union unter Merz oft nur die „Ampel-Politik mit anderem Anstrich“ liefert, stehen wir für eine echte Wende.
„Wir lassen nicht zu, dass der deutsche Arbeiter zum Bauernopfer einer globalistischen Agenda wird“, so Schröter abschließend. „Die Wahlergebnisse in Ingolstadt sind ein Signal an das gesamte Land: Die Zeit der Bevormundung ist vorbei. Die fleißigen Bürger holen sich ihre politische Vertretung zurück.“
Fazit
Die AfD hat die soziale Frage neu besetzt. Mit klarem Fokus auf die Interessen der einheimischen Arbeitnehmerschaft und einer kompromisslosen Absage an die ruinöse Energie- und Migrationspolitik ist sie zur führenden Kraft in den produktiven Milieus aufgestiegen. Der Weg zu einer stabilen, wertkonservativen Mehrheit führt heute nur noch über die Anerkennung dieser neuen Realität.
Zu meinen Reden im Deutschen Bundestag:
https://www.georg-schroeter.de/bundestag/reden/
Und zu den anderen Beiträgen auf unserer Seite:
https://www.georg-schroeter.de/aktuelles/



